Schulen & Kindergärten
Kinder kommen zur Ruhe, gewinnen Selbstvertrauen und lernen einen respektvollen Umgang mit Tieren.
Ausbildung seit März 2026 · Prüfung Oktober 2026
Xena ist eine American Staffordshire Terrier Hündin – ruhig, menschenbezogen und der beste Beweis, dass ein Hund nicht durch seine Rasse definiert wird. Gemeinsam werden wir ein Therapiebegleithunde-Team.
Das ist Xena
Xena ist mit meinen beiden Töchtern groß geworden und hat sich zu einer ruhigen, verlässlichen und liebevollen Begleiterin entwickelt. Viele Menschen lächeln, wenn sie ihr begegnen – andere sind zunächst überrascht. Nicht wegen ihres Verhaltens, sondern wegen ihrer Rasse.
Ein Hund ersetzt keine Therapie. Aber seine Anwesenheit kann ein Lächeln hervorrufen, Ängste lindern und Gespräche anstoßen.
Kinder kommen zur Ruhe, gewinnen Selbstvertrauen und lernen einen respektvollen Umgang mit Tieren.
Begegnungen ohne Erwartungen und Vorurteile – der Hund nimmt jeden Menschen so an, wie er ist.
Ein Moment der Nähe und Normalität, der Ängste reduziert und schöne Erinnerungen schenkt.
„Vorurteile verschwinden nicht durch Diskussionen. Sie verschwinden durch Begegnungen – und genau dafür steht Xena.“
Diese Frage höre ich oft. Meine Antwort: Ein Hund wird nicht durch seine Rasse definiert.
Die Ausbildung stellt an Hund und Mensch hohe Anforderungen – wir wachsen gemeinsam daran.
Ende März 2026 bei Therapiebegleithunde im Weinviertel.
Neue Umgebungen und Situationen souverän meistern – auch in ungewohnten Momenten sicher und ruhig bleiben.
Xenas Bedürfnisse und Belastungsgrenzen erkennen und Einsätze professionell gestalten.
Im Oktober 2026 – danach begleiten wir Menschen in Einrichtungen.
Mitten in der Ausbildung
Theorie, Praxis und viele neue Situationen: Hier teile ich regelmäßig, was Xena und ich in der Ausbildung erleben – bis zur Prüfung im Oktober und darüber hinaus.
Neben der Ausbildung mit Xena begleite ich Hundebesitzer im Weinviertel und online – gewaltfrei und individuell.